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 Foto: © Hans-Joachim Roy - Fotolia.com
(KK-Hannover) Es ist heute so einfach geworden. Immer mehr PC-User nutzen einen USB-Stick. Klein, handlich und mit einer Menge Power begleiten uns heutzutage die nützlichen Helfer fast überall hin. Oft endet der Besuch in einem Copy-Shop. Dort können entweder eigene Dateien auf den Zielrechner übertragen werden, um sie nun in Laserqualität auszudrucken oder aber man erhält dort die Dateien, die man zuvor über leistungsfähige Dokumentenscanner erhalten hat. Doch Vorsicht! Wenn es für den einzelnen so einfach ist, dann ist es auch für alle anderen sehr einfach und nicht gerade wenig Computer-User gehen recht sorglos in Puncto Virenschutz mit ihren und anderen Computern und Dateien um. Selbst in so manchen Copy-Shops werden kaum Virenscanner installiert. So groß erscheint den Betreibern der Aufwand, die Firmengeräte mit lizensierter Anti-Virensoftware auszustatten. Diesen Betreibern sei aber gesagt, dass sie sich schon Gedanken darüber machen sollten, wie Sie auf Schadenersatzansprüche ihrer Kunden reagieren, wenn Kunden ihre Systeme nachweislich in im Copy-Shop mit Trojanern oder anderer Schadsoftware infiziert haben und Datenverlust eingetreten ist.
Den Anwendern sei auf jeden Fall geraten, dass sie ihre eigenen Computer mit anspruchsvoller Anti-Virensoftware ausstatten sollten und vor und nach jedem Besuch im Copy-Shop ihren USB-Stick mit einer professionellen und aktuellen Anti-Virensoftware auf Schadsoftware scannen sollten.
Sie befinden sich hier: Nach dem Besuch im Copy-Shop USB-Stick auf Viren scannen im 1a-it-news.de
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