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Foto: (c)iStockphoto.com/Hermann Danzmayr
(KK - Hannover) Datensicherung ist ein leidiges Thema. Doch es muss gemacht werden. Für Unternehmer ist dies ohnehin Pflicht und bedarf mit unter spezieller Software. Aber auch für Privatanwender kann ein Datencrash sehr schmerzhaft sein. Mit Datensicherungssoftware kann man die tägliche Datensicherung zwar automatisieren, doch die meisten Programme speichern die Datensicherung als inkremitelle Dateien ab. Das heißt als Rohdaten. Die Datenrückgewinnung ist meist sehr Zeitaufwendig. Andererseits ist ein Backup der kompletten Daten bereits bei der Datensicherung sehr zeitaufwendig. Möchte man 200 GB sichern, muss man auch warten, bis 200 GB durch das Nadelöhr namens USB 2.0 gekrochen sind. Was bleibt, ist ein täglicher Datenbackup während der Nacht.
 



So lässt z. B. Windows in seinen Energie-Optionen folgende Einstellung zu: "Fahr den Rechner runter oder geh in Standby bei Nichtaktivität nach 30 Minuten". Auf diese Weise kann man kurz vor dem Verlassen des Arbeitszimmers das Backup einleiten. Alles andere macht dann der Computer von selbst.

Um das Ganze abzurunden, sollte man aber auch von externen USB-Festplatten Backups anfertigen oder gleich beim Kauf auf USB-Festplatten achten, die eine interne doppelte Festplatte besitzen, so dass man automatisch ein Backup vom Backup hat.
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