Verändertes Surfverhalten nach NSA Affäre - Internet, Surfen, Multimedia.Verändertes Surfverhalten nach NSA Affäre

Im vergangenen Jahr hat die NSA Datenaffäre viele Internetnutzer in Deutschland aufgeschreckt. Obwohl nach wie vor viel Zeit im Netz verbracht wird, hat sich das Surfverhalten der Menschen doch deutlich verändert.

Deutsche Webseiten werden bevorzugt

Der amerikanische Geheimdienst hatte zur Abwehr von Terrorangriffen jahrelang die elektronische Kommunikation der Menschen weltweit überwacht. Auch in Deutschland wurden Telefongespräche, SMS und E-Mails kontrolliert. Als diese Praktiken 2013 öffentlich wurden, herrschte nicht nur Wut und Empörung.

Viele Verbraucher hinterfragten auch ihr bisheriges Nutzungsverhalten und ihre Internet Providers. User setzen seither vermehrt auf deutsche Internetseiten, nutzen Alternativen zur amerikanischen Suchmaschine Google und nutzen soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook seltener.

Internet ist nach wie vor wichtig

Dennoch lassen sich die Deutschen natürlich nicht vom Surfen im Netz abbringen. Immer häufiger wählen sie Internet Tarife, bei denen eine Surfflat das Surfen rund um die Uhr ermöglicht. Billige Internetanbieter sorgen so dafür, dass auch künftig wichtige Informationen als dem World Wide Web gezogen werden können. Das Preisgeben persönlicher Daten jedoch wird deutlich reduziert, was allerdings durchaus positiv bewertet werden kann.

Schließlich gehören persönliche Daten nicht ins Internet, sondern ausschließlich auf den PC zu Hause. Welcher Internetanbieter nur in Deutschland agiert und somit hohe Sicherheitsstandards bietet, können User online herausfinden.
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