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Foto: © iStockphoto.com/Rob Bouwman
Nein, Internet im Café bedeutet nicht zwangsläufig Internetcafé. Vielmehr bieten viele Cafés und Universitäten einen kostenlosen Zugang zum Internet via Hot-Spot an. Ein Hot-Spot ist ein öffentlicher Zugang zum drahlosen Internet (Wireless Access Point). Die Kosten dafür übernehmen die Hot-Spot-Betreiber. Für den User ist die Nutzung meist kostenlos. Hot-Spots werden aber auch an vielen anderen öffentlichen Plätzen wie Flughäfen oder Bahnhöfen angeboten.

Alles was man dazu braucht ist ein Laptop und eine W-LAN-Karte, also eine kleine Steckkarte für den PC mit Stummelantenne. Alternativ kann aber auch ein Bluetooth-Stick für den USB-Anschluss verwendet werden. Hot-Spots richten sich hauptsächlich an Laptop-Besitzer der jüngsten Generation.

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Ältere Laptops aus den Jahren 1997-1999 müssten evtl. nachgerüstet werden. Bekanntlich ist ein Neukauf meistens billiger. Die neuen Laptops verfügen meistens über ein Suchprogramm, das freie Hot-Spot-Bereiche aufspürt und einer integrierten W-LAN-Antenne. Wer allerdings direkt in der Nähe eines Hot-Spots wohnt, also beispielsweise in der Wohnung direkt über einem Café, der braucht keinen Laptop, sondern kann den Zugang vom heimischen stationären Tower-Computer aus nutzen.

Vorsicht sei allerdings bei der Eingabe wichtiger Daten, wie z. B. beim Online-Banking gegeben. Die meisten W-LAN-Netze sind unverschlüsselt und bieten Häckern somit Zugang zu ihrer persönlichen Festplatte.

Konstantin Kountouroyanis
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