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Foto: (c)iStockphoto.com/Andrew Howe
(KK - Hannover) Immer mehr Geschäfte werden über das Internet abgewickelt. Da ist es selbstverständlich, eine gültige eMail-Adresse zu verwenden. Was damit gemeint ist, wird schnell klar, wenn man im Internet als sog. User selbst etwas bestellt. Wer bei einem Online-Shop eine Bestellung aufgibt, erwartet die Bestätigung heute auch per eMail. Meistens bekommt man dann eine E-Mail mit der Absenderadresse rechnung@ oder bestaetigung@ und dem Domainnamen von der Seite, auf der man die Bestellung ausgelöst hat. Nun würde jeder mit einem zweifelhaftem Gesichtsausdruck gucken, wenn die Bestätigungs-Mail von einer der vielen Kostenlos-Anbieter für eMail-Adresse wäre. Dieser fade Beigeschmack lässt sich mittlerweile auch bei privaten eMails finden, wenn es darum geht, sich bei Firmen um eine Arbeitsstelle zu bewerben. Der Grund: Je professioneller der Bewerber, die Bewerberin, dass Internet nutzt, desto stärker stellt seine Medienkompetenz in einer technisierten Welt dar. 



Klar ist, dass Unternehmen heutzutage sich keine sog. "DAU-User", wie es in der Szene heißt, leisten können. Wer elementare Funktionen und Begriffe der Internetgemeinschaft nicht kennt, sieht sich schnell auf dem Arbeitsamt wieder. Bewerbungsschreiben per eMail sollten daher immer mit einer auf den eigenen Namen registrierten Domain versendet werden. Die Domain selbst kann später als Darstellungsplattform für die eigenen Bewerbungsunterlagen dienen. Versenden Sie auf keinen Fall Text-Dokumente, sondern erstellen Sie selbst oder lassen Sie durch professionelle Hand eine Online-Bewerbungsmappe auf Ihrer Homepage erstellen, die natürlich passwortgeschützt sein muss.

Das Passwort wird dann in der Bewerbungs-eMail nur den Firmen genannt, bei denen Sie sich bewerben. So funktionieren dann auch Bewerbungen weltweit.
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