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Foto: ©iStockphoto.com/Rafal Zdeb
Bonn (ots) - Spartarife, Call-by-Call, Flatrate: Im Dschungel der Telefon- und Handy-Gebühren verliert so mancher den Überblick. Hohe Telefonrechnungen entstehen meist durch den falschen Handy-Vertrag oder zu teure Verbindungen. Die einfachste Art des Sparens, sowohl bei Orts- als auch bei Fern- und Auslandsgesprächen bieten Call-by-Call-Nummern, d.h. der Anrufer entscheidet bei jedem Anruf selbst, über welchen Anbieter er das Telefonat führt. Laut Verbraucherzentralen spart das bis zu 50 Prozent. Doch Vorsicht: Nicht nur der Minutenpreis, sondern auch die Taktung bei der Abrechnung spielen eine Rolle.

Hinzu kommt: Nicht alle Call-by-Call-Anbieter lassen zu Beginn der Verbindung die Kosten ansagen. Bei jedem Anbieterwechsel gilt es, die eigenen Telefonie-Gewohnheiten zu berücksichtigen. Manche werben mit billigen Ortsverbindungen, dafür sind z.B. Gespräche in Mobilfunknetze überdurchschnittlich teuer. Das gleiche gilt für Handy-Verträge: So lohnt sich ein Vertrag mit vielen Freikurzmitteilungen nur, wenn man diese auch nutzt. Aktuelle Übersichtstabellen bietet u.a. die Internetseite www.call-magazin.de

Tipp: Großer Kostenfaktor beim alltäglichen Telefonieren sind Sondernummern, etwa für die Telefonauskunft. Während früher unter der 118 die Deutsche Bundespost zum Pauschalpreis Auskunft gab, bieten heute mehr als 20 private Telefongesellschaften diese Dienstleistung an. Die Grund- und Minutenpreise schwanken von 39 Cent pro Minute bis zu mehreren Euro pauschal. Vorsicht: Wer sich von der Auskunft weiterverbinden lässt, zahlt für das Gespräch oft das Vielfache des normalen Verbindungspreises. Alternative: Sich die gewünschte Nummer per SMS schicken lassen.

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Quelle: Verband der PSD Banken e.V., www.psd-bank.de
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