Die Apple Smartwatch ist endlich da

und ziemlich teuer
 Apple Watch


Apple hatte lange Zeit ein Geheimnis um die eigene Smartwatch gemacht. Samsung hat schon mehr als ein Jahr mit der Gear einen entsprechende Uhr auf dem Markt und Sony bietet sogar noch länger eigenen Smartwatch Modelle an. Seit wenigen Tagen wissen wir nun auch wie die Antwort von Apple darauf aussieht: Es gibt drei verschiedene Varianten der Apple Smartwatch die jeweils noch in zwei unterschiedlichen Größen und mit verschiedenen Armbändern bestellt werden können. Insgesamt sind so 34 Kombinationen der Apple Watch möglich.



Vom Konzept her hat sich leider nicht sehr viel im Vergleich zur Konkurrenz geändert. Die Watch verfügt beispielsweise über kein eigenständiges Modul für eine Simkarte und ist daher immer darauf angewiesen, über ein Handy oder ein anderes WLAN gekoppelt ins Netz zu gehen. Damit wird der Handytarif bzw. das Datenvolumen des Handys zusätzlich zur normalen Nutzung durch die Uhr mit belastet. Man sollte da bei der Auswahl des Tarifes beachten und im Zweifel zu einen Tarif mit etwas mehr Datenvolumen greifen (Überblick auf mobil-helden.de)

Dazu ist beispielsweise auch die Nutzung von GPS über die Apple Watch nur mit einem Apple iPhone möglich.

Viele neue Features im Fitness-Bereich

Nachgelegt hat Apple aber im Bereich der Fitness-Sensoren. Die neue Apple Watch verfügt über eine breites Band an Messinstrumenten für das persönliche Wohlbefinden:

  • Puls-Sensor für die Messung von Herzschlägen und dem Puls
  • Blutdruck Sensor für die Messung des jeweiligen Blutdrucks
  • Beschleunigungssensor für die Messung von Bewegungen
Die Daten werden in der Health App gesammelt und damit wird die Funktion der App in den Bereich Fitness-Tracker erweitert. Das hatten sich viele Apple Nutzer immer wieder gewünscht.

Dazu gibt es weitere neue Features im Technik-Bereich: Die Aufladung der Uhr erfolgt zwar nicht drahtlos aber immerhin per Induktionskabel. Man muss also keine Stecker mehr nutzen sondern kann das sogenannte MagSafe-Kabel magnetisch an die Uhr andocken.

Darüber hinaus kann die Uhr auch zum bargeldlosen Bezahlen per Apple Pay genutzt werden.

Knackpunkt: der Preis

 Apple Watch
Im Vorfeld war bereits klar, dass die neue Apple Watch kein Billigmodell sein würde. Die Preise, die derzeit von Apple verlangt werden, sind aber in einem Bereich, der auch Experten erst mal sprachlos macht.

Die billigste Variante ist die Watch Sport mit 38mm Gehäuse und Kurstoffarmband. Diese soll laut Apple Store (store.apple.com) 399 Euro kosten. Dafür bekommt man auch bereits ein sehr gutes Mittelklasse Handy oder mehrere Einsteiger Geräte.

Die Apple Watch mit Edelstahlgehäuse kostet mit Kurstoff-Armband immerhin bereits 649 Euro in der preiswertesten Version und dem 38mm Gehäuse. Wer ein Metallarmband dazu möchte, zahlt nochmal etwa 500 Euro zusätzlich allein für das Armband. Das Lederarmband ist billiger, mit etwa 250 Euro aber auch nicht preiswert.

Die Erfahrung zeigt aber, dass auch ein höherer Preis die Apple Fans wohl nicht davon abhalten wird, die Uhr zu kaufen. Von daher könnte der Plan des Unternehmens aufgehen und trotz Plastik und hohen Preise die neue Uhr bald an vielen Handgelenken zu sehen sein. Der Verkaufsbeginn soll der 24.April sein, dann werden wir mehr wissen.

Apple Watch kaufen


Vielen Dank an Statista für die Grafik
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