Gaming – PC selbst gemacht!

Gaming – PC selbst gemacht!


Einen Gaming-PC selbst zusammenbauen kann durchaus seine Vorteile haben. Ein klarer Pluspunkt ist beispielsweise, dass er viel günstiger ist als ein handelsüblicher High-End PC, den man vom Regal kauft. Denn die einzelnen Komponenten kann man leicht selbst online bestellen und in das Gehäuse verschrauben, um den PC auf den gewünschten Standard zu bringen. Natürlich kann der Zusammenbau eines PCs auch durchaus Spaß machen und man kann dabei vieles lernen. Doch was genau braucht man und wie geht man beim Bau von einem Gaming-PC vor?

Vor dem Bau eines Gaming-PCs sollte man sich in erster Linie darüber Gedanken machen, welche Spiele man auf seinem PC spielen möchte. Anhand der Art der Spiele kann man nämlich entscheiden, welche Bestandteile infrage kommen und welche nicht.

Bevor es an die Komponenten geht, muss aber erstmal ein Gehäuse her. Das Gehäuse beherbergt nämlich alle Komponenten und sollte genügend Platz für Lüfter, Laufwerke und Kabel bieten.  

Zu einem Computer gehört auch immer eine Hauptplatine. Sie ist jenes zentrale Teil, welches Komponenten über Netzteile miteinander verbindet. Aus Sicherheitsgründen wird beim Kauf von Netzteilen empfohlen ein wenig mehr Geld zu investieren und auf vertraute Markenprodukte zurückzugreifen. Das Netzteil sollte dann die Gesamtleistung aller verbauten Teile sowie eine großzügige Reserve haben.

Für die sogenannten AAA-Titel wie Egoshooter oder Open-World sind leistungsstarke Rechner nötig, mit einer ausreichenden Speicherkarte, weil die Spiele ansonsten nicht richtig funktionieren. Da auf solchen neuwertigen und leistungsstarken Computern ältere Spiele nicht mehr spielbar sind, haben Entwickler wie Steam und Good Old Games die alten Spiele verarbeitet, sodass sie nun auch auf neuen Computern gespielt werden können.

Online Browser Spiele, wie zum Beispiel Retrospiele, Arcade-Spiele oder Online-Casinospiele haben hier den Vorteil, dass sie im Gegensatz zu den oftmals riesigen Spielwelten von AAA-Titeln einen kleineren Arbeitsspeicher benötigen. Die meisten dieser Spiele kann man im Browser sowie auch auf verschiedensten digitalen Geräten spielen.

In der Regel reicht ein Arbeitsspeicher von vier Gigabyte, bei leistungsstarken Spielen sollten mindestens 8 GB verbaut werden. Wem das nicht reicht, kann sich zusätzlich eine Festplatte kaufen. Große Foto- und Videodateien können somit anderweitig gespeichert werden und es wird dadurch vermieden, dass der PC nach einer Weile zu langsam wird.

Damit man sich inmitten eines Spieles nicht über einen verpixelten Monitor ärgern muss, sollte auf der Einkaufsliste auch eine flotte Grafikkarte gelistet sein. Für eine gute Qualität und höchste Auflösung wird, empfohlen ein Drittel des Budgets für eine Grafikkarte einzurechnen.



Wer mit seiner Auswahl an Komponenten zufrieden ist und noch ein wenig Geld übrig hat, kann optional noch eine Soundkarte, einen Prozessor-Lüfter oder sogar ein Laufwerk einbauen, falls das Videospielen mal gegen das Schauen einer  DVD oder Blu-Ray ausgetauscht werden soll. Wer kein Interesse an einem kuscheligen Filmabend hat, kann stattdessen sein Geld in einen qualitativ hochwertigen Monitor (2560 zu 1440 Pixel) investieren. So wirken schnelle Spiele flüssiger und machen am Ende auch mehr Spaß. Das Ganze kann dann noch mit einer Gaming- Maus abgerundet werden.

Wie man sieht, kann man bei dem Bau eines Gamer-PCs sehr wohl eine Menge Geld ausgeben, vor allem wenn man es auf Top-Qualität abgesehen hat. Es ist in den meisten Fällen dennoch billiger, als der Kauf eines High-End Computers und vor allem kann man genau die Dinge mit einbauen, die man braucht.

Wer also gerne bastelt und sich mit Computern halbwegs auskennt, dem steht nichts mehr im Wege. In der heutigen Welt haben wir Gott sei Dank auch das Internet, das bei so manchen Fragen behilflich sein kann.



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